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Aktuelles


Rheinische Post, vom 2.Januar 2018

Die Konzertorganistin Ute Gremmel-Geuchen,
Interpretin der Uraufführung von Thomas Blomenkamps
Da pacem – Metamorphosen des Lutherliedes “Verleih uns Frieden”,
spielte das neue Werk auch in Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Hannover.
Die nächste Aufführung wird am 17. Juli 2018 in Brüssel (Kathedrale) stattfinden.




WDR 3 sendete am Dienstag, dem 23. Januar 2018
Thomas Blomenkamps “Barkarole”
(als Livemitschnitt eines Klavierabends von Schaghajegh Nosrati in Aachen)
sowie "Animato, Adagio und Agitato". Drei Stücke für Klavierquintett und eine Auswahl aus den "Sept Desserts rythmiques" für Bläserquintett.
Auch SWR 2 sendete den Mitschnitt der "Barkarole" am 22. März 2018
Für Schaghajegh Nosrati schreibt Thomas Blomenkamp zur Zeit ein neues Werk, dessen Uraufführung am 16. Januar 2019 im Sendesaal von Radio Bremen vorgesehen ist und das im Rahmen des "European Broadcasting Union" - Programmes ausgestrahlt wird.



Die Duisburger Philharmoniker haben Thomas Blomenkamp beauftragt,
ein Klaviertrio für das Morgenstern Trio (unter anderem Preisträger der Wettbewerbe in Wien, Melbourne, ARD) zu schreiben.
Die Uraufführung ist am 20. Januar 2020 in der Philharmonie / Mercatorhalle Duisburg vorgesehen.




Unter folgendem Link finden Sie ein kleines Video mit Nils Mönkemeyer,
der sich vor den Aufführungen des Violakonzerts in der Tonhalle Düsseldorf
zur Musik von Thomas Blomenkamp äußert.






Das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf hat
Thomas Blomenkamps „Vorlass zu Lebzeiten“ übernommen.
Er umfasst zunächst Partituren der Werknummern 1 – 70, Entwürfe und Skizzen
der Jahre 1974 – 2010 und umfangreiches Dokumentations-Material
(Plakate, Programme, Zeitungsberichte, Fotos und Korrespondenzen
der Jahre 1968 bis Juni 2012).
Es ist vorgesehen, diesen Bestand sukzessive um die jüngeren Originalpartituren
und Dokumente zu ergänzen. Die Materialien werden sachgerecht aufbewahrt,
verwaltet und wissenschaftlich erschlossen.
Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen werden sie für
wissenschaftliche und kulturelle Zwecke zugänglich gemacht.
Ansprechpartner hierfür ist Herr Dr. Enno Stahl,
Telefon 0211.89-95986 oder
enno.stahl@duesseldorf.de


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