Aktuelles




Bert Flas und die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Aziz Shokhakimov spielten am 13. Mai 2018 in der ausverkauften Tonhalle Düsseldorf die Uraufführung von Thomas Blomenkamps "Rhapsodie für Pauken / Schlagzeug und Orchester" (2017).

Den Videomitschnitt des Konzertes findet man unter der Rubrik "Musik sehen"




Im Auftrag der Freiburger Dommusik hat Thomas Blomenkamp die doppelchörige Motette "Cantate Domino Canticum Novum" geschrieben. Das Stück wurde am 24. Januar 2020 im vollbesetzten Freiburger Münster von den Domsingknaben und der Domkapelle unter Leitung von Domkapellmeister Prof. Boris Böhmann aus der Taufe gehoben.



Die Bonner Pianistin Susanne Kessel hat 2. Mai 2019 im Leonium in Bonn im Rahmen der von ihr initiierten Konzertreihe
"250 piano pieces for Beethoven" Thomas Blomenkamps "Bagatelle pathétique" uraufgeführt. Weitere Aufführungen sind im Beethoven-Jahr 2020 u.a. im Beethovenhaus Bonn vorgesehen. Foto: David Kremser

Im Auftrag der Hannoverschen Landeskirche wird Thomas Blomenkamp ein Werk für großen Chor und sieben Blechbläser schreiben. Es wird am 14. Mai 2020 um 18:00 Uhr in der Klosterkirche Amelungsborn im Weserbergland von den ca. 120 hauptamtlichen Kirchenmusikern der Hannoverschen Landeskirche uraufgeführt. Eine weitere Aufführung findet am 15. Mai 2020 um 19:00 im Denkort Bunker Valentin in Bremen statt.


Der Organist Andreas Cavelius spielt im März zwei Konzerte mit den "Broken Sounds" (1988) von Thomas Blomenkamp in den Philharmonien der russischen Städte Penza/Sura und Saratov/Wolga. Weitere Konzerte sind in Belarus und Polen geplant.


Am 24.September 2019 war Thomas Blomenkamp zu Gast in der Interviewreihe "Musik im Gespräch"
in der Zentralbibliothek Düsseldorf. Moderation: Prof. Dr. Hartwig Frankenberg
Musikalische Gestaltung: Charlotte Langner, Mezzosopran, Maren Donner, Klavier und Nikolaus Trieb, Violoncello
Auszüge des Interviews kann man lesen unter:
http://www.konzerte-in-duesseldorf.de/interview



Schaghajegh Nosrati spielte am 16. Januar 2019 im ausverkauften Sendesaal von Radio Bremen die Uraufführung von Thomas Blomenkamps "Marsch, Intermezzo und Walzer". Das Konzert wurde von Radio Bremen aufgezeichnet und am 14. April 2019 ausgestrahlt. Foto: Iréne Zandel

Die Aufnahme findet man unter der Rubrik "Musik hören".



In der WDR-Sendung “Tonart” äußerte sich Thomas Blomenkamp am 8. November 2018 zur Uraufführung seines Werkes “Aeolus” und über Jürg Baur anlässlich seines 100. Geburtstages. Hier können Sie das ganze Interview mit Nele Freudenberger hören, eingeleitet mit Blomenkamps “Toccata” aus “Toccata, Tombeau und Torso” für Klavierquartett (2009)




Im Auftrag der Philharmonie Essen hat Thomas Blomenkamp "The Wastes of Time" (Sonett 12 von William Shakespeare) für Tenor und Zupforchester geschrieben. Tobias Glagau und das Jugendzupforchester NRW unter der Leitung von Christian Wernicke (Foto) haben die Uraufführung am 3. November 2019 im Rahmen des "NOW! - Festivals" in der Philharmonie Essen gestaltet.

"The Wastes of Time" (Sonett 12 von William Shakespeare)




Im Auftrag der Duisburger Philharmoniker hat Thomas Blomenkamp ein Klaviertrio für das Morgenstern Trio (unter anderem Preisträger der Wettbewerbe in Wien, Melbourne, ARD) geschrieben.

Die ersten Konzerte in Duisburg (Philharmonie/Mercatorhalle) und in Kempen/Ndrh. (Kulturforum Paterskirche) wurden von Publikum und Presse mit großer Begeisterung aufgenommen. Weitere Aufführungen gibt es in Krefeld (Rittersaal der Burg Linn) am 27. März 2020 und in der Evangelischen Kirche in Mayen/Rheinland-Pfalz am 10. Mai 2020.




Hier finden Sie ein kleines Video mit Nils Mönkemeyer, der sich vor den Aufführungen des Violakonzerts in der Tonhalle Düsseldorf zur Musik von Thomas Blomenkamp äußert.



Das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf hat Thomas Blomenkamps „Vorlass zu Lebzeiten“ übernommen. Er umfasst zunächst Partituren der Werknummern 1 – 70, Entwürfe und Skizzen
der Jahre 1974 – 2010 und umfangreiches Dokumentations-Material (Plakate, Programme, Zeitungsberichte, Fotos und Korrespondenzen der Jahre 1968 bis Juni 2012). Es ist vorgesehen, diesen Bestand sukzessive um die jüngeren Originalpartituren und Dokumente zu ergänzen. Die Materialien werden sachgerecht aufbewahrt, verwaltet und wissenschaftlich erschlossen. Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen werden sie für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke zugänglich gemacht. Ansprechpartner hierfür ist Herr Dr. Enno Stahl, Telefon 0211.89-95986 oder
enno.stahl@duesseldorf.de

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